LEITBILD
SFSH
Die Schule für Schauspiel Hamburg ist ein Ort der künstlerischen Entwicklung von kreativen Persönlichkeiten, die miteinander und voneinander lernen. Damit alle sich möglichst frei und unbeschwert in einem geschützten Raum entfalten können, sind gegenseitiger Respekt, die Begegnung auf Augenhöhe, Achtsamkeit und Wertschätzung unabdingbar. Diese Haltung ist unser Selbstverständnis und bildet unsere Arbeitsgrundlage.
Ebenso wie die methodische Vielfalt unserer Schauspiel-Ausbildung schätzen wir die Diversität unserer Schüler:innen, unserer Dozierenden, unseres Büroteams und unserer externen Dienstleister:innen - und dulden keine Form von Diskriminierung.
Unser Verständnis von Diskriminierung orientiert sich an dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Diese Definition folgt dem Dreischritt: Diskriminierung ist die Benachteiligung und Ungleichbehandlung von Menschen (1) aufgrund eines schützenswerten Merkmals (2) ohne sachliche Rechtfertigung (3).
Wir sind uns bewusst, dass die Erkennung, Benennung und Überwindung von Diskriminierungen und Barrieren ein Prozess ist, der anhaltende Reflexion und Austausch bedarf. Hieran arbeiten wir gemeinschaftlich und kontinuierlich. Es ist uns wichtig, Achtsamkeit, Empowerment, Selbstermächtigung und Allyship zu fördern.
Anlaufstellen für Fragen oder Anliegen hierzu sind die Schüler:innenvertretung, das Awareness-Team oder die Schulleitung.
Zum Awareness-Team