AGB

1. Allgemeines

Mit der Anmeldung für den Orientierungskurs, ein Kurzseminar, den Schauspieltag oder für das Infogespräch für das Vorsemester erkennt der/die Kund*in/Teilnehmer*in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Schule für Schauspiel Hamburg GbR verbindlich an.

2. Anmeldung und Teilnehmerzahl

Anmeldungen erfolgen online über die Homepage der Schule für Schauspiel Hamburg und werden erst rechtswirksam, wenn sie durch die Schule per Email bestätigt wurden. Bei dem Orientierungskurs, Kurzseminaren und dem Schauspieltag ist die Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Die Kurse finden in Gruppen statt. Falls die erforderliche Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen pro Orientierungskurs, Kurzseminar oder Schauspieltag nicht erreicht ist, behält sich die Schule vor, den Kurs abzusagen. Eine Benachrichtigung der Teilnehmer*innen erfolgt spätestens drei Tage vor der Veranstaltung.

Der Unterricht findet präsent in der Schule für Schauspiel Hamburg statt. Ist dies aus Gründen, die die Schule für Schauspiel Hamburg nicht zu vertreten hat, nicht möglich (z.B. einer Pandemie) behalten wir uns vor, den Unterricht statt dessen Online zu geben. 

Die Schule ist nicht verpflichtet, versäumte oder vom/von der Teilnehmer*in abgesagte Unterrichtsstunden nachzuholen. Die Schule behält sich vor, Unterrichtsstunden zu verlegen und bei Unterrichtsausfall Ersatztermine rechtzeitig bekannt zu geben.

Bei Ausfall einer Veranstaltung durch Krankheit des/r Trainer*in, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. Ebenso erfolgt bei Kursausfall oder Terminverschiebung keine Übernahme von Reise- und Übernachtungskosten sowie von durch Arbeitsausfall entstehenden Auslagen. Ansprüche des/r Teilnehmer*in wegen Unterrichtsverlegung oder Einsatz von Ersatzlehrer*innen sind ausgeschlossen.

3. Bezahlung

Das Unterrichts-/ Kurshonorar ist spätestens 10 Werktag vor Unterrichts-/ Kursbeginn auf das Konto der Schule für Schauspiel Hamburg zu überweisen.

Kontoinhaber: Schule für Schauspiel Hamburg GbR
bei der Deutschen Bank Hamburg
BLZ 200 700 24
Konto 795777200
IBAN: DE77 2007 0024 0795 7772 00
BIC: DEUTDEDBHAM

Bei der Überweisung ist im Betreff der vollständige Name des/r Teilnehmer*in sowie das Unterrichts-/Kursdatum anzugeben.

4. Stornierung

Bei den unter Ziffer 1 genannten Veranstaltungen muss der Rücktritt vom Vertrag in Textform (z.B. E-Mail, Fax) erfolgen. Wird ein Orientierungskurs, ein Kurzseminar oder das Infogespräch für das Vorsemester bis 7 Tage vor dem Veranstaltungstag vom/von der Teilnehmer*in storniert, fallen 50% der Teilnehmer*innengebühr dennoch an. Bei einer späteren Stornierung oder im Falle des Nichterscheinens am ersten Veranstaltungstag wird die vollständige Teilnahmegebühr fällig.Gelingt es der Schule, den stornierten Platz anderweitig zu besetzen, hat sie sich den Vorteil anzurechnen.

5. Datenschutz

Die mit der Anmeldung einhergehenden personenbezognenen Daten werden unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen verarbeitet und gespeichert.

6. Haftung

Der/die Teilnehmer*in ist verpflichtet, sich gegen Gefahren, die mit der Teilnahme an der Veranstaltung notwendig verbunden sind, angemessen zu versichern (Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung) und entsprechende Leistungen im Schadensfall schadensmindernd in Anspruch zu nehmen. Auf eingebrachte Sachen hat der/die Teilnehmer*in selbst zu achten, eine Haftung der Schule bei Verlust und Beschädigung oder auch bei Personenschäden ist ausgeschlossen. Die Schule haftet bei eigenem Verschulden oder dem seiner Erfüllungsgehilfen nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit auf Schadensersatz.

7. ONLINE-STREITBEILEGUNG

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform für die außergerichtliche Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) bereit, die unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ aufrufbar ist. Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@sfsh.de.

8. ALLGEMEINE INFORMATIONSPFLICHT nach § 36 VSBG:

An einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nehmen wir nicht teil.

9. SALVATORISCHE KLAUSEL

Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden oder sollten bei Durchführung des Vertrages ergänzungsbedürftige Lücken offenbar werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit dieser Vereinbarung im Übrigen nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich sodann, die unwirksame Bestimmung unverzüglich so umzudeuten, zu ergänzen, zu ersetzen bzw. die Lücke so auszufüllen, dass der mit der unwirksamen Bestimmung beabsichtigte oder durch die Lücke gefährdete Zweck des Vertrages erreicht wird.